Kategorie: Chronologie

Abfolge aller Ereignisse und Veröffentlichungen

Schreiben der Gerch-Group

Schreiben an uns von der GerchGroup: Nach Auflage der Bundesarchitektenkammer (RPW 2013) befinden wir uns derzeit in einem städtebaulichen und hochbaulichen Qualifizierungsverfahren, dass sich an die Richtlinien für Planungswettbewerbe halten muss. Dies ist bis zur Preisgerichtssitzung, an der neben den Preisrichtern (Auswahlgremium aus fachkundigen Architekten, Mitglieder des Städtebau- und Gestaltungsbeirates der Stadt Bonn und dem Investor) auch die politischen Vertreter aller Fraktionen sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung Bonn teilnehmen, ein vertrauliches Verfahren. Anonymität und absolute Gleichberechtigung der teilnehmenden Architekten muss bis dahin gewahrt werden. Die Auslobung (d.h. Aufgabenstellung) ist den Teilnehmern des Verfahrens genauso wie den politischen Gremien vorbehalten. Im Anschluss

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Auslobung des Architektenwettbewerbs

Am 16.01.2019 hat im Wissenschaftszentrum die sog. Preisrichtervorbesprechung oder Auslobung stattgefunden: Hierzu sind von der GerchGroup veranlasst acht Architektenbüros, die Vertreter der Fraktionen sowie die betreffenden Ämter der Stadt Bonn geladen worden. Unser Bürgerantrag ist lediglich angesprochen und unsere „Wunschkarten“ von der Informationsveranstaltung am 14.12.2018 sind den Architekten zur Kenntnis gegeben worden.

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Unser Bürgerantrag (Kurzfassung)

Bürgerantragder Bürgerinnen und Bürger des Flussviertels im Stadtbezirk Bonn-Bad Godesberg, Ortsteil Plittersdorf zu dem Bauvorhaben der GerchGroup AG von der Kennedyallee 62-72 bis zur Ahrstraße, in Bonn auf dem bisherigen Gelände der „Postbank“ Zielbeschluss der Stadt Bonn, Dr.-Nr.: 1813205 vom 05.12.2018 (Bez.Vertr. Bonn-Bad Godesberg) bzw. vom 12.12.2018 (Ausschuss für Planung, Verkehr und Denkmalschutz) Die Bürgerinnen und Bürger des „Flussviertels“ stellen die folgenden 12 Anforderungen als grundsätzliche Vorgaben im städtebaulichen Qualifizierungsverfahren zu diesem Bauvorhaben: Keine Änderung des Bebauungsplanes „Flussviertel“ = reines Wohngebiet. Keine Verfahrensvereinfachung nach § 13 a BauGB. Berücksichtigung der ein- bis zwei-geschossigen Bauweise bei der Festlegung der Geschosshöhen, Abstandsflächen

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Zielbeschluss der Bezirksvertretung

Ohne dass im Vorfeld seitens der Verwaltung oder der Parteien ein Kontakt zu den betroffenen Anwohnern gesucht wurde, hat die Bezirksvertretung sich am 19. November 2018 in folgender Weise zur Entwicklung des Areals Kennedyalle 62-72 in einem Zielbeschluss festgelegt, den Wünschen des Investors zu folgen und den Bebauungsplan ändern zu wollen. Dort heißt es: „Eine Neuordnung der Liegenschaft wäre auf Grundlage des geltenden Bebauungsplanes Nr. 8118-64 „Ahrstraße“, der den Bestand durch Baugrenzen und gestaffelte Höhenfestsetzungen eng festsetzt, nicht möglich.“ Hier als PDF.

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