Kategorie: Generalanzeiger

Was der GAZ über uns schreibt …

GAZ: „Anlieger sorgen sich um 80 Bäume“

Dieser Artikel war im heutigen Bonner Generalanzeiger zu lesen: BAD GODESBERG Anlieger sorgen sich um 80 Bäume Kennedyallee: Investor erhält Alternativbeschluss PLITTERSDORF. || „Entsetzt“ sind die Mitglieder der Interessengruppe Flussviertel über die Entscheidung des Hauptausschusses, die Pläne zur Bebauung des Areals Kennedyallee 62-72 demnächst zur Offenlage freizugeben. Wie berichtet, will die Gerchgroup AG am jetzigen Standort der Postbank AG rund 380 Wohneinheiten sowie Büroflächen und eine Kita bauen. „Die Grünen, die SPD und die Volt-Fraktion haben einen Änderungsantrag auf den Weg gebracht, der dem Investor Tür und Tor öffnet, gar keine Bäume erhalten zu müssen“, teilte Ulrike Preißler im Namen

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GAZ: Frühzeitige Bürgerbeteiligung zu Bau an Kennedyallee?

In seiner heutigen Ausgabe berichtete der Generalanzeiger über die letzte Sitzung des Planungsausschusses und den unterschiedlichen Positionen der Parteien zur Bebauung des Postbank-Areals: Frühzeitige Bürgerbeteiligung zu Bau an Kennedyallee? Hier auch als PDF-Datei. Aus der gleichen Ausgabe dieser Leserbrief:

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GAZ: Stadt äußert sich zur Kennedyallee – Richtigstellung der IGF

Im Generalanzeiger vom 9. Januar gab es noch eine Antwort der Stadt: Bebauungsplanverfahren soll normal ablaufen Plittersdorf. Die Stadt Bonn hat betont, dass trotz der festgestellten Dringlichkeit beim Bauvorhaben an der Kennedyallee 62-72 alle Schritte des Bebauungsplanverfahrens unverändert bleiben. Auch „erforderliche Prüfungen/Auflagen“, so die Fachleute. Wie berichtet, soll bereits an diesem Donnerstag im Umweltausschuss die frühzeitige Bürgerbeteiligung empfohlen werden. Die Dringlichkeit, so teilte das Planungsamt mit, beziehe sich ausschließlich auf den Umweltausschuss: „Alle anderen Gremien werden fristgerecht erreicht.“ Die Interessengemeinschaft Flussviertel hatte sich darüber beklagt, dass das Projekt der Düsseldorfer Gerchgroup fast schon durchgepeitscht werde. Zudem störte sie sich daran, dass  von

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